<html><head><title>Felix Seyfarth @ Chichigalpa, Nicaragua 1996</title></head>
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<h2 align="center">Zu meiner Person</h2><p>
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Ein kleines bißchen Lebenslauf: Mein Name ist Felix Seyfarth, ich bin im Dezember 1974 in <a HREF="http://www.germany.net/rostock/city/rostock.html">Rostock</a> geboren.
Meine Kindheit verlebte ich in Rostock. Im Jahre 1985 zog unsere Familie nach <a HREF="http://www.miss.net/miss/region/sn/homepage.html">Schwerin</a> um. Im Sommer 1989 wurde ich dort im Dom konfirmiert. <img border="1" hspace="10" vspace="10" SRC="janpix/felixII.jpg" align="left" WIDTH="113" HEIGHT="160">Die &quot;Wende&quot; machte es mir möglich, zwischen zehnter und elfter Klasse ein Jahr als <a HREF="http://www.ef.com/">Austauschschüler</a> in den Vereinigten Staaten zu verbringen. In einem fremden Kulturkreis zu leben war für mich eine intensive, aufregende Lernerfahrung.
Bereits im elften Schuljahr erfuhr ich von der Möglichkeit, an Stelle von Wehr- oder Zivildienst einen Entwicklungsdienst zu leisten. Nach dem Abitur habe ich zwei Semester an einem New Yorker College studiert. Diese Zeit hat mein Interesse für Entwicklungsarbeit bestärkt. Daß unser privilegiertes Leben in der Ersten Welt bestehende Unrechtsstrukturen in der Dritten Welt stützt, ist einer der Gründe, die mich bewegen, ein Leben ohne diese Privilegien kennenlernen und teilen zu wollen.<p>

Auf dieser Erde bräuchte niemand zu hungern, wenn die Länder in der Dritten Welt nicht in einer so krassen wirtschaftlichen Abhängigkeit von den Industrienationen lebten. Natürlich kann ich als Einzelner das Weltwirtschaftssystem nicht ändern. Aber ich kann meine Arbeitskraft, meine Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen, um konkret Hilfe zu leisten.<p>

Gleichzeitig möchte ich meinen Aufenthalt nutzen, um eine greifbare Verbindung zwischen Menschen der Ersten und der Dritten Welt schaffen, und einen Teil meiner Erfahrungen hierher zu transportieren. Für mich und die Menschen, die an meinem Schicksal Anteil nehmen, hoffe ich, aus diesem Erleben und Miterleben Verständnis und Solidarität abzuleiten. Ich brauche dazu Hilfe und Unterstützung.<p>


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